Kult um Luisa Neubauer: Qualitätsabschaffungsjournalismus

22. Januar 2020 Wie man eine fachlich fragwürdige 23-Jährige ohne alle Referenzen zum Jugendidol aufbaut Das ist ja unerhört! Mögen Klimakappes-Jünger angesichts der schmähenden Überschrift nun denken. Doch das ist mir egal. Absolut sogar. Es interessiert mich keine Millisekunde.

Banken: Mario Draghi erhält Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland – WELT

Steinmeier zeichnet früheren EZB-Chef am 31. Januar in Schloss Bellevue aus Der frühere Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, erhält den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird Draghi die Auszeichnung am 31. Januar im Berliner Schloss Bellevue verleihen, wie aus den am Dienstag veröffentlichten Terminen des Staatsoberhaupts für die kommenden beiden Wochen hervorgeht.

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Klimafragen – Die 16 Fragen zum Klimawandel

Flora und Fauna der Erde sind nach allen vorliegenden Erkenntnissen auch bei den historisch höchsten festgestellten CO2-Konzentrationen der Klimavergangenheit niemals zu Schaden gekommen. Im Gegenteil: Insbesondere bei hohen CO2-Werten zeigten erdgeschichtliche Warmzeiten sich stets als die artenreichsten. Warmperioden waren zugleich stets kulturelle Blütezeiten. In Kaltzeiten lassen sich demgegenüber Völkerwanderungen, Hunger und Seuchen feststellen.

Donald Trump erschreckt Europa mit seinem Optimismus

Da stand er in Davos und verbreitete amerikanischen Optimismus als Kontrastprogramm zur europäischen Lust am Untergang. Ein wandelnder Affront. Und das Ungeheuerlichste: Donald Trump hat mit der Aufzählung seiner realen oder auch nur halbrealen politischen Erfolge der Welt demonstriert, warum er demnächst wiedergewählt wird. / Foto: Pixabay

Greta und die „Mächtigen“ in Davos: Lacht sie doch einfach aus

Von CANTALOOP | Diese vollkommen überschätzte junge Dame, die der illustren Schar von versammelten „Weltführern“ in der Schweiz gerade die Leviten liest und in ihrem kindlich anmutenden Imperativ anordnen möchte, wie diese sich zukünftig zu verhalten haben, ist wieder in aller Munde. Nahezu kein Medium kommt an diesem griesgrämigen Teenager, oder ihren geschäftstüchtigen Eltern vorbei.

Vermögensverwalter Blackrock: Der Kohle-Rückzug lässt die Branche kalt

Der Vermögensverwalter Blackrock hat der Kohleförderung den Kampf angesagt – allerdings eher verbal. Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock will aus der Kohle aussteigen. Das klingt radikaler, als es ist. Das Kohleland Australien lässt sich davon indes nicht beunruhigen. Von dem Versprechen der weltgrößten Fondsgesellschaft Blackrock, sich teilweise aus dem Kohlegeschäft zurückzuziehen, zeigen sich die großen Förderer in Australien und die Regierung unbeeindruckt.

Blauer Brief:: Blackrock-Boss pocht auf Klimaschutz

Siemens, BASF, Bayer, RWE: Auch deutsche Dax-Konzerne haben diese Woche einen blauen Brief von Blackrock-Chef Fink bekommen. In seinem jährlichen CEO-Schreiben an die Konzernchefs ruft er zu neuem Öko-Bewusstsein auf. Antje Passenheim, ARD-Studio New York Ja, das ist groß, schwärmt Blackrockmanager Mark Wiedman über den blauen Brief seines Chefs.

Fake-Nuss der Woche: Nein, der UN-Menschenrechtsausschuss hat nicht entschieden, dass Klimaflüchtlinge nicht abgeschoben werden dürfen

An keiner Stelle schätzt der UN-Menschenrechtsausschuss ein, für wie wahrscheinlich er das hält, und wie viele Menschen davon betroffen wären. Kurzum: Eine Prognose wagt er gerade nicht. An anderer Stelle vermerkt der Ausschuss, dass die Regierung von Kiribati schon seit Jahren Schutzmaßnahmen ergreife.

Todesurteil für das Abendland: UN-Menschenrechtsausschuss will, dass Klimawandel als Asylgrund anerkannt wird

(Daniel Matissek, 21.01.2020) Der UN-Menschenrechtsausschuss in Genf hat die globale Erwärmung als möglichen „Asylgrund“ anerkannt. In einem seltenen Auswuchs kompletter Verantwortungs- und Gedankenlosigkeit wird damit der Status von „Klimaflüchtlingen“ erstmalig legitimiert. Es ist ein weiteres Wahnsinnsurteil mit Signalwirkung, bei dem man – im eigenen, nationalen und europäischen Interesse – nur inständig hoffen kann, dass es…

Indischer UN-Delegierter postete als „Greta Thunberg“

Ein Facebook-Programmfehler zeigte der Öffentlichkeit einige Stunden lang an, wer eine Facebook-Seite betreut. Bei der Seite „Greta Thunberg“ sind das u.a. der Vater der jungen Klimaaktivistin, Svante Thunberg, und ein Mann namens Adarsh Prathap, Delegierter Indiens beim Klimawandel-Sekretariat der Vereinten Nationen. Bislang waren diese Informationen anonym./ Foto: Streetsblog Denver

Migration: „Angst, in die rechte Ecke gestellt zu werden“

Joachim Wagner Der ehemalige ARD-Journalist Joachim Wagner hat die Folgen der Migration untersucht. Er kommt zu alarmierenden Ergebnissen. Der langjährige ARD-Journalist Joachim Wagner hat mit seinem Buch „Die Macht der Moschee“ eine Debatte über die Integration ausgelöst. Nun ist eine überarbeitete und aktualisierte Neufassung des Buches erschienen.