Der Scholz-Buckel

Oh, was für ein Drecksack. Da erzählt uns doch die Politik, man wolle den Solidaritätszuschlag abbauen. Weil Grundlage weggefallen und so. Jetzt kommt die WELT daher und meint, sie hat mal nachgerechnet: Finanzminister Olaf Scholz will den Solidaritätszuschlag abbauen – aber nur teilweise. Das hat bizarre Folgen, zeigt eine neue Berechnung.

Wieso die SPD Sarrazin und die CDU Maaßen loswerden will

(Jürgen Fritz, 18.08.2019) Die SPD versucht seit Jahren, Thilo Sarrazin aus der Partei auszuschließen. Die CDU, die mit ein paar Jahren Verzögerung alles nachzumachen wollen scheint, was ihr die 12,5 Prozent-Partei vormacht, möchte nun, geht es nach ihrer Bundesvorsitzenden Kramp-Karrenbauer, ihr langjähriges Mitglied Hans-Georg Maaßen gleichfalls am liebsten aus der Partei rausekeln.

SPD stürzt in NRW in 29 Monaten von 40 auf 18 Prozent

(Jürgen Fritz, 19.08.2019) Es gab Zeiten, da waren 40 Prozent nichts Ungewöhnliches für die SPD in NRW. Von 1962 bis 2000 holte sie hier bei Landtagswahlen jedes Mal über 40, teilweise, 1985 und 1990, sogar über 50 Prozent. 2012 schaffte sie immerhin noch über 39 Prozent und im März 2017 taxierte Forsa sie sogar nochmals…

DAX: Auf Messers Schneide

DAX: Auf Messers Schneide Rezessionsängste schicken die Börsen nach unten. Seit Juli hat der DAX 11% verloren. Der Handelskrieg mit China und die Spannungen am Golf belasten zusätzlich. Droht nun der komplette Absturz oder besteht Hoffnung? von Robert Schröder In der letzten Handelswoche waren sie wieder zu spüren.

Die grüne Rezession: Das verhängnisvolle Vermächtnis der Angela Merkel

Der kranke Mann Europas ist zurück. Deutschland droht eine Rezession. Was im vierten Quartal 2018 mit viel Kreativität gerade noch so verhindert werden konnte, dürfte nun kaum mehr aufzuhalten sein. Damals hatten die Statistiker, entgegen jeder Gepflogenheit, die Quartalsentwicklung des deutschen Wirtschaftswachstums auf zwei Nachkommastellen genau veröffentlicht.

Kann man Medien noch trauen?

Kann man Medien noch trauen? Die Art und Weise der Berichterstattung in Deutschland wird zu einer Gefahr für die Demokratie. Meinungsmache statt nüchterner Fakten. Manipulation mit Panik und Alarmismus. Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen sorgte mit einem Tweet für Kritik. Darin teilte er einen Artikel der „Neuen Zürcher Zeitung“ und bezeichnete das Blatt als „Westfernsehen“.

Fahrgeschäft erinnert an Hakenkreuz – Löffinger Freizeitpark…

Tatzmania Von Martin Wunderle So, 18. August 2019 um 16:26 Uhr Löffingen | Wenn es sich dreht, bilden die Gondeln ein Hakenkreuz: Das Fahrgeschäft „Adlerflug“ im Löffinger Freizeitpark Tatzmania ist nach Kritik vorerst stillgelegt worden. Was nun? Der Freizeitpark Tatzmania hat sein Fahrgeschäft Adlerflug außer Betrieb genommen.

Staatlich finanzierter Unfug

Die Preußische Allgemeine Zeitung – die deutsche Wochenzeitung für Politik, Kultur und Wirtschaft. Die PAZ spricht eine geschichtsbewusste Leserschaft an und vertritt den Gedanken einer deutschen Leitkultur. Preußisch korrekt statt politisch korrekt – die PAZ berichtet über Themen, die andere Wochenzeitungen lieber verschweigen.

Gummiboot verzweifelt gesucht

Die Preußische Allgemeine Zeitung – die deutsche Wochenzeitung für Politik, Kultur und Wirtschaft. Die PAZ spricht eine geschichtsbewusste Leserschaft an und vertritt den Gedanken einer deutschen Leitkultur. Preußisch korrekt statt politisch korrekt – die PAZ berichtet über Themen, die andere Wochenzeitungen lieber verschweigen.

Das dunkle Netzwerk und der kluge Kopf | Publico

Gäbe es einen Darwin-Award speziell für Journalisten, dann hätte ihn der FAZ-Redakteur Lorenz Hemicker für seinen Beitrag über die Twitter-Follower des früheren Verfassungsschutz-Chefs Hans-Georg Maaßen redlich verdient. Hemicker überschrieb seinen Beitrag in der FAZ mit der Zeile: „Rechtsradikales und Rassismus: Wie Maaßens Follower twittern“; der Artikel selbst besteht in einer weitgehend unkritischen Wiedergabe einer statistischen Auswertung des Vereins netzpolitik.org zu den gut 21 000 Twitter-Followern Maaßens.

Hoffentlich hungern die Briten! Katastrophe Hard Brexit

Wer die EU verlässt, diese Gemeinschaft der Freunde, diesen Hort der Aufrichtigen, diesen Markt der Selbstlosen, diese Idylle aus Regulation und Harmonisierung, der wird schon sehen, was er davon hat. Seit sich die Mehrheit der Briten dazu entschlossen hat, die EU zu verlassen, erleben wir vor allem in den kontinentalen Mainstream-Medien einen Dauerbeschuss, der dem…

Asylirrsinn und Steuergeldverschwendung

Wer selbst nichts kann, braucht Berater. Die Bundesregierung braucht viele Berater, und gleiches gilt für die Bundesbehörden, so auch für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Das BAMF hatte die bekannte Unternehmensberatung McKinsey damit beauftragt, Optimierungspotenziale bei der Rückführung von Asylbewerbern in ihre Herkunftsländer zu ermitteln. Deren gibt es viele.