10.07.2018

Gütersloh will Stadt „multikulturell durchmischen“

Die Stadt Gütersloh vergibt Bauplätze mit dem Ziel, eine „soziale und multikulturelle Durchmischung“ zu erreichen. Deswegen würden bei der Vergabe „verschiedene ethnische Aspekte“ berücksichtigt werden, heißt es in einem Merkblatt der Stadt. Auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT verteidigte die Sprecherin der Stadt, Susanne Zimmermann, die Richtlinien.

 

3.07.2018

Nach Lindner fällt auch FDP-Vize Kubicki Seehofer in den Rücken

(Jürgen Fritz, 30.06.2018) Söder nehme für seinen Wahlkampf „ein ganzes Land, einen ganzen Kontinent in Geiselhaft“ hatte FDP-Lindner bereits hinter einem Baum hervor getönt. Der bayerische Ministerpräsident führe sich auf „wie ein pubertierender Schulhofschläger“. Doch damit nicht genug. Nun traute sich auch FDP-Vize Wolfgang Kubicki aus der Deckung und fuhr ebenfalls ganz schwere Geschütze auf…

9.07.2018

Hier ist er: Horst Seehofers „Masterplan Migration“

(Jürgen Fritz, 09.07.2018) Er hat zur größten deutschen Regierungskrise seit etlichen Jahren geführt und zum größten Zerwürfnis von CDU und CSU seit Bestehen der Bundesrepublik. Lange Zeit wusste kaum jemand, was denn nun genau in diesem nebulösen „Masterplan Migration“ von CSU-Chef und Bundesinnenminister Horst Seehofer drin steht.

9.07.2018

Deutsch-sein ist nicht essenziell, korreliert aber positiv mit essenziellen Eigenschaften

(Jürgen Fritz, 09.07.2018) „Frag nur vernünftig, und du hörst Vernünftiges“, sagte schon der griechische Tragödiendichter Euripides (480 – 407 v. Chr.). Dabei wusste bereits Francis Bacon (1561 – 1626), der englische Philosoph, Essayist und Staatsmann, der die Methodologie der Wissenschaften entwarf und als Wegbereiter des Empirismus gilt: „Klug fragen können, ist die halbe Weisheit“.

 

8.07.2018

Imad Karim

mit oder ohne Erdinger! Sind die Menschen in diesem Land wirklich so naiv oder wird Ihnen irgendwas in Trinkwasser vermischt? Der Typ erzählt ein einfältiges, phantasieloses Märchen, die kranke…

 

8.07.2018

Neulich in Marrakesch…

Wisst Ihr, was da passiert ist? In Marrakesch? Nein? Das solltet Ihr aber wissen. Das müsstet Ihr aber wissen. Um zu verstehen, was hier gerade abläuft. Warum wisst Ihr das eigentlich nicht? Also, naja, ich wusste es auch nicht. Bis mich vor 10 Tagen ein Leser darauf hingewiesen hat.

EU will bis zu 300 Millionen afrikanische Flüchtlinge holen – Schweizer Morgenpost

27 europäische und 28 afrikanische Staaten haben vor wenigen Wochen die Erklärung von Marrakesch zur Erhöhung der Einwanderung nach Europa unterzeichnet. Man rechnet mit 200 bis 300 Millionen Afrikanern die kommen werden. Am 2. Mai 2018 trafen sich 27 Politiker aus europäischen Ländern und 28 afrikanischen Staaten in Marokko und unterzeichneten die politische Erklärung von …

Die UNO: Wie sie uns umzuvolken gedenkt

Wir übernehmen diesen wichtigen Beitrag dankend von dem Blog PolitOnline.ch: Von Doris Auerbach Es hat offensichtlich lange gedauert, bis das von der UNO bereits im Jahr 2001 erstellte Dokument [1] mit dem Titel ›Replacement Migration: Is It a Solution to Declining and Ageing Populations?‹ in die

Rainer Bolle AfD

Vereinte Nationen bereiten weltweite Pakte zu Flüchtlingen und Migration vor

Von der hiesigen Öffentlichkeit und den Medien eher wenig beachtet, bereiten die Vereinten Nationen (UN), unterstützt von zahlreichen Organisationen, derzeit zwei weltweite Verträge zum Umgang mit Flüchtlingen und Migranten vor. Sie sollen noch in diesem Jahr beschlossen werden…

mehr dazu auf rainer-bolle-afd.de

6.07.2018

Unternehmer aus Syrien hisst Merkel-muss-weg-Plakat in Laasdorf

An der Lagerhalle der Firma Pagus in Laasdorf hängt seit einer Woche ein Banner mit politischer Forderung. Foto: Angelika Schimmel Jena/Laasdorf. „Merkel muss weg“: Der Satz wirkt immer noch wie ein Faustschlag, auch wenn er nur en passant wahrgenommen wird.

 

Dabei koste es „nur 15 Cent am Tag, ein Menschenleben im Jemen oder in den Rohingya-Lagern zu retten“. Dagegen fielen in Deutschland für die Versorgung eines Flüchtlings zwischen 50 und 100 Euro am Tag an.

Gerd Müller: Entwicklungsminister kritisiert geplante Etatkürzung

Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat die geplanten Kürzungen in seinem Etat im Bundeshaushalt 2019 kritisiert. „Ich verstehe nicht, warum jeder von Fluchtursachen redet und der Finanzminister dann ausgerechnet bei der Entwicklungszusammenarbeit spart“, sagte er der Passauer Neuen Presse mit Blick auf die Budgetpläne seines Kabinettskollegen Olaf Scholz (SPD).

 

8.07.2018

Merkel steht Draghi vor Gericht bei | GEOLITICO

Am Mittwoch verhandelt der EuGH über das Anleihen-Kaufprogramm der EZB. Die Bundesregierung hat sich in ihrer Stellungnahme hinter EZB-Chef Draghi gestellt. Es gab eine Zeit, da gab der Kauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB) in den alternativen Medien des Internets den Ton an. Auch auf GEOLITICO war das so.