31.08.2018

Unbekannte attackieren Kirche unter „Allahu Akbar“-Rufen

BERLIN. Unbekannte haben unter „Allahu Akbar“-Rufen eine Kirche in Berlin attackiert. Sechs vermutlich Jugendliche warfen laut Polizei am Mittwoch abend Steine gegen Kirchenfenster der St.-Simeon-Kirche im Stadtteil Kreuzberg, bestätigte ein Sprecher der JUNGEN FREIHEIT. Die Steinwürfe haben das Gebäude beschädigt. Zeugen hatten die Polizei kurz nach der Tat gegen 21 Uhr gerufen.

Bedford-Strohm entsetzt über Zurückweisung von Flüchtlingen

Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm hat die Abweisung von im Mittelmeer aufgegriffenen Flüchtlingen scharf kritisiert. In einer Online-Debatte über die Position der evangelischen Kirche zur Flüchtlingspolitik sagte er: „Daß die italienische Regierung die Boote mit geretteten Menschen nicht an Land läßt – das ist ein Skandal, den wir in Europa nicht akzeptieren können.“

31.08.2018

Der Nächste, der Ihnen an die Organe will!

Nun ist die Organspende zur „Gemeinschaftsaufgabe“ geworden. Jens Spahn, der derzeit den Gesundheitsminister gibt, hat die Gemeinschaftsaufgabe verkündet und auch gleich erklärt, dass die Zahl der Organspenden nicht etwa deshalb in Deutschland zurückgehe, weil die Bereitschaft, sich von einem oder mehreren Organen zu trennen, damit sich Ärzte eine goldene Nase daran verdienen und noch behaupten…

31.08.2018

FRIEDRICH & WEIK on Twitter

@HeikoMaas @U2 #Europa ist keine Idee, sondern mit all seiner Vielfalt und all seinen unterschiedlichen Ländern der beste Kontinent der Welt! #EU ist aber nicht Europa und wird scheitern!

31.08.2018

„Das Schlimmste, was passiert ist, ist der Mord“ | NZZ

Der sächsische Ministerpräsident macht mit den Bürgern von Chemnitz eine Art Deal. Er erklärt den Mord an einem Deutschen zum massgeblichen Skandal. Im Gegenzug erwartet er, dass seine Bürger Hitler-Grüsse nicht kleinreden. Diese sind aufgebracht und fühlen sich von den Medien beleidigt.

25.08.2018

Woran erkennt man, dass ein Politiker lügt?

Nun das ist eigentlich ganz einfach. Er lügt jedes mal, wenn sich seine Lippen bewegen. Der Beweis für diese These wird Tag für Tag aufs Neue von den Politikern aller Parteien erbracht. Aktuell wird die Gesellschaft, die endlich damit anfangen sollte, den dringend notwendigen Aufwachprozess einzuleiten, wieder mal in die Rechts/Links Falle gehetzt.

31.08.2018

Bahnhof in Amsterdam: Polizei schießt auf Verdächtigen

Polizisten haben am Freitag im Hauptbahnhof von Amsterdam einen Mann niedergeschossen, der auf andere Menschen eingestochen haben soll. Zu den Hintergründen des Vorfalls war zunächst nichts bekannt. Die Polizei sprach lediglich von einem „Stichwaffenvorfall“. Insgesamt habe es drei Verletzte gegeben, darunter den Verdächtigen, teilte die Polizei mit.

31.08.2018

Leider kein Einzelfall: Der Mord von Chemnitz

Folgt man den Medienberichten oder Sendungen wie Maybrit Illner, dann steht Deutschland vor dem Bürgerkrieg. Die Bundesjustizministerin Katarina Barley fordert da beispielsweise die Bürger auf, „jetzt aufstehen“. Aufstehen gegen die Sachsen, gegen Demonstranten in Chemnitz. Bleiben wir bei den Fakten: In Chemnitz kam es nicht zu dem, was Barley, Illner und viele andere verbreiten.

Verwaltungsgericht Chemnitz Tatverdächtiger hätte abgeschoben werden können

Neue Wende im Fall der Messerattacke in Chemnitz: Der Iraker, der einen 35 Jahre alten Mann mutmaßlich erstach, hätte offenbar schon längst abgeschoben werden sollen.

31.08.2018

Antikriegstag – der nächste oder der letzte 1. September?

Am 1. September jährt sich in der Bundesrepublik Deutschland der Antikriegstag zum 52. Mal. Ein Tag, an dem die Regierenden auch in diesem Jahr große Worte verlieren werden, die an Heuchelei kaum zu überbieten sind. Denn wir leben längst wieder in hochexplosiven Zeiten, doch nur wenigen ist die Sprengkraft bewusst.

GenugGezahlt: „Pietätloser Tanz auf dem Grab des Opfers von Merkels Messer-Migration wird von öffentlich-rechtlichen Sendern auch noch mit viel Gebührengeld unterstützt.“ › freie-presse.net

Merkels Regierungssprecher Seibert hat die Linie vorgegeben: Nicht der Mord an einem Deutschen durch „Flüchtlinge“ in Chemnitz ist zu verurteilen, sondern lediglich die Proteste, Demonstrationen und Schweigemärsche, die sich gegen diesen Mord und die Politik, die ihn ermöglichten, richten. Und so soll nun am Samstag in Chemnitz mit einem großen Konzert vom eigentlichen Kern der „Chemnitzer Verhältnisse“ abgelenkt werden.