31.08.2018

Auch dieses Lügengebäude wird in sich zusammenbrechen

Ein Gastbeitrag von Daniel Mattisek In Chemnitz zeigt sich en miniature dasselbe Problem, das der AfD anhaftet: Ein seit Jahrzehnten als Randerscheinung existierender, von der aktuellen Migrantenkrise völlig unabhängiger rechtsradikaler Saum wittert Morgenluft, hängt sich an den wachsenden Protest der normalbürgerlichen Kräfte als Trittbrettfahrer, zieht natürlich die gesamte Aufmerksamkeit der Medien und empörten „Weiter-so“-Politiker auf …

31.08.2018

Nach dem Chemnitz-Mob: Lexikon der Verächtlichmachung II

31. August 2018 Aus dem Archiv geborgen und für eine Wiederverwendung aufpoliert Das Prinzip ist bekannt, die Methode erprobt, die Ablaufpläne sind bewährt, und das zu verwendende Vokabular gleicht sich über alle Zeiten und herrschenden Gesellschaftssysteme. Ziel und Zweck ist stets die Delegitimierung des Widersprechenden, der als Gegner begriffen wird.

Bei Illner: Wer jagt wen?

Von „pogromartigen Ausschreitungen“ in Chemnitz fantasierte Manuela Schwesig, der alte Thierse rief aus der Gruft der Bedeutungslosigkeit „Jagd auf Menschen, die anders aussehen – das ist entsetzlich!“. Die Einheits-Berichterstattung der Medien unterstützte eindrucksvoll die Unternehmensberater-These, man könne die Zahl der Journalisten deutlich reduzieren, schreiben eh alle mehr oder weniger dasselbe.

31.08.2018

Chemnitz: Keine „Hetzjagd“ auf Migranten

In Chemnitz habe es keine Hetzjagden auf Migranten gegeben, so der Chefredakteur der „Freien Presse“. Er spricht lieber von „Jagdszenen“. Von Michael Steiner Quer durch die Medienlandschaft war im Nachspiel zum Messermord in Chemnitz immer wieder von „Hetzjagden“ auf Migranten und ausländisch aussehende Menschen die Rede.

30.08.2018

Deutschland brennt und die Linke fiedelt

Vom 19. bis zum 26. Juli des Jahres 64 nach Christus brannte Rom. Tacitus schreibt, dass nur vier von vierzehn Bezirken Roms unversehrt blieben und drei vollständig zerstört wurden. Die Legende erzählt nun, dass während des Brandes der damalige Kaiser Nero in seinem Palast lustgewandelt sein soll, in ausreichender Entfernung von den Flammen.

30.08.2018

Landkauf H. ?? on Twitter

@SirSchnee Während sich durch ?? eine nicht endend wollene Blutspur zieht, feiert die Gehirngewaschene Linke Szene mit Musik und Tanz ihre künftigen Mörder. Vor ein paar Jahren hätte ich das noch nicht für möglich gehalten.

30.08.2018

Hans-Joachim Maaz: „In Chemnitz hat sich ein ‚Gefühlsstau‘ gesellschaftlicher Probleme entladen“ – WELT

WELT: Herr Maaz, warum ist der Rechtsextremismus in Chemnitz gerade wieder so stark? Hans-Joachim Maaz: Ich bin mir nicht sicher, ob es stimmt, dass wir ein so besonderes rechtsextremes Problem haben. Wir haben ein Protestproblem in Sachsen. Mir ist wichtig: Man darf Pegida oder auch die große Zahl der AfD-Wähler auf keinen Fall als Rechtsextreme einordnen.

Psychoanalytiker Maaz über Merkel: „Hetze von oben“ und „DDR Nummer zwei“

Angela Merkel hätte nach Chemnitz kommen und den Angehörigen kondolieren müssen, fordert Deutschlands bekanntester Psychoanalytiker, Hans-Joachim Maaz. Stattdessen spreche die Regierung von „Zusammenrottungen“ und „Hetzjagden“. Damit schüre sie das Problem. „Man darf Pegida oder auch die große Zahl der AfD-Wähler auf keinen Fall als Rechtsextreme einordnen.“

30.08.2018

Werden Steffen Seibert und Merkel sich eines Tages wegen Volksverhetzung zu verantworten haben?

(Jürgen Fritz, 30.08.2018) Ist die Wochenzeitung „Die Zeit“ zu einem der größten Schund- und Hetzblätter im Lande degeneriert? Werden Regierungssprecher Steffen Seibert, Kanzlerin Angela Merkel und etliche andere sich eines Tages wegen Volksverhetzung zu verantworten haben, weil sie Falschmeldungen (fake news) und Gerüchte gezielt verbreiteten, um das eigene Volk vorsätzlich gegeneinander aufzuhetzen?

Die Kieker (Die Spoekenkiekerei )

Dass Lügen durch Weglassen wesentlicher Sachverhalte im deutschen Qualitätsjournalismus inzwischen Standard ist, hatten wir zuletzt hier und hier dargestellt. Aber auch in Pressestellen versteht man sich auf dieses Geschäft, wie hier beispielhaft am Pressedienst „Heute im Bundestag“ (hib) der Bundestagsverwaltung gezeigt werden soll.

Franziska Holzschuh on Twitter

Der Iraker, der in #Chemnitz einen 35-Jährigen mutmaßlich erstach, hätte offenbar schon längst abgeschoben werden sollen. Eigentlich war Bulgarien für sein Asylverfahren zuständig – eine Frist für die Überstellung verstrich. @NN_Online @welt https://t.co/2ytAOsCkfM