Deutschenfeindlichkeit in Berlin nimmt zu

Gibt es in Deutschland ein Problem mit Deutschenfeindlichkeit? Der Berliner Senat hat nun erkannt: Ja, und das Phänomen wächst. Betroffen davon seien vor allem Schüler und Lehrer, aber auch Polizisten und Feuerwehrleute. Die meisten Fälle davon treten demnach in Bezirken mit einem hohen Ausländeranteil auf.

Schwafel, Schwafel an Illners Tafel

Leni Breymaier, für die SPD Mitglied des deutschen Bundestages musste extra das Flugzeug nehmen, um unpünktlich zur Sendung zu kommen, weil sie doch tagsüber mit ihrer Frauengruppe einen Bummeltermin in der Stuttgarter Innenstadt hatte. Dort sah die SPD-Vorsitzende von Baden-Württemberg und Gewerkschafterin in einem Schaufenschter ein Kinder-Kleidchen (Größe 128) für über 300 Euro.


 

Die Lobby der ‚Guten‘

09.03.2018 Von Sebastian Frevel NGOs wie Greenpeace und Foodwatch agieren nicht neutraler oder moralischer als Wirtschaftslobbyisten. Sieben Thesen zu einem kritischeren Umgang mit ihnen. Im vergangenen August erzählte der Ökonom Matthias Bauer eine kleine Anekdote. Er hatte im Deutschlandfunk ein Interview mit einem Funktionär der Katholischen Arbeiternehmerbewegung gehört.

In Bielefeld ziehen die ersten Flüchtlinge in neue Häuser

Ariane Mönikes 08.03.2018 | Stand 07.03.2018, 20:40 Uhr Jöllenbeck. Die Stadt schafft Wohnungen: Über ihre Tochter Solion werden an vier Standorten in Bielefeld Häuser für Flüchtlinge gebaut, in Jöllenbeck sind jetzt die ersten Flüchtlinge eingezogen, genauso Im Siekerfelde. Nur bauen alleine aber reicht nicht – die Flüchtlinge sollen vor Ort integriert werden, so das Ziel.

Dr. Daniel Stelter on Twitter

Dabei wurde der absolute Höhepunkt noch vergessen! Heiko Maas bei Maybritt Illner. „Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemanden weggenommen.“ – auch schlechte Juristen können nicht rechnen. https://t.co/KPWiQnHHvZ https://t.co/XhUxlTs5aO

 

Gewalt an Schulen – „Schulen können nicht bewältigen, was ihnen Politiker zumuten“

Autoreninfo So erreichen Sie Josef Kraus: Lieber Mesut Göre, Sie haben als Sozialarbeiter in Berlin einen äußerst herausfordernden Beruf. Respekt! Aber in einigen Punkten muss ich Ihren Aussagen im Interview „Wären Lehrer besser, bräuchten wir weniger Sonderpädagogen“ entschieden widersprechen. Dieser Satz klingt wie die Übersetzung des Satzes „Wir schaffen das.“

Zuwanderung: Die Rosstäuscher von der CSU

Die nach außen vertretene Meinung zur Zuwanderunspolitik und das tatsächliche politische Handeln haben bei der CSU so gut wie nichts miteinander zu tun. In keiner anderen Partei wird in dieser Frage mehr geheuchelt, gelogen und getäuscht. Sogar eine Verfassungsklage gegen den Bund und die „Herrschaft des Unrechts

Alle Beweise: „Flüchtlingskrise“ folgt einer Strategie und wurde von langer Hand geplant!

https://www.expresszeitung.com/verlag/abo?atid=246 www.wisnewski.ch „Die Philosophin Ayn Rand sagte einmal: „Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren.“ Besser kann man kaum zusammenfassen, was einer Bevölkerung droht, die sich an die kollektive Leugnung von Problemen und Missständen gewöhnt hat.