21.05.2018

Aufruf: Der Euro darf nicht in die Haftungsunion führen!

Die Europäische Zentralbank in Frankfurt 154 Wirtschaftsprofessoren warnen davor, die europäische Währungs- und Bankenunion noch weiter zu einer Haftungsunion auszubauen. Wir dokumentieren ihren Aufruf im Wortlaut. Wir – 154 Wirtschaftsprofessoren – warnen davor, die europäische Währungs- und Bankenunion noch weiter zu einer Haftungsunion auszubauen.

Aufruf von 154 Professoren: Ökonomen warnen vor Euro-Haftungsunion

Mit einem eindringlichen Appell haben sich 154 Wirtschaftsprofessoren gegen wesentliche Elemente der Euro-Politik gestellt, wie sie Paris und Brüssel vorschlagen. Die europäische Währungs- und Bankenunion dürfe nicht „noch weiter zu einer Haftungsunion“ ausgebaut werden, heißt es in dem Aufruf, der in der F.A.Z. als Gastbeitrag dokumentiert wird.

Meuthen: Die Eurozone scheitert

Berlin (ots) – Zu dem Aufruf von 154 Wirtschaftsprofessoren „Ökonomen warnen vor Euro-Haftungsunion“ erklärt Prof. Dr. Jörg Meuthen, AfD-Bundessprecher: „Die Warnung der Wirtschaftsprofessoren, ein europäischer Wirtschaftsminister mit einem eigenen Budget könne dazu führen, dass die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank noch stärker politisiert werde, spiegelt die ureigene kritische Eurozonen-Politik der AfD wieder“, sagt Prof.

Jürgen Fritz on Twitter

Eines unserer größten Probleme: dass unsere Eliten keine sind. Genauer: dass es den Herrschsüchtigen an jeglichem Geist, an Intellekt, an Bildung, an Geschichtsbewusstsein, an Loyalität, an jeglicher Qualifikation mangelt, außer an einer: der Meisterschaft im Spiel mit der Macht.

19.05.2018

Untersuchungsausschuss zu Merkels Migrationspolitik: AfD wird FDP unterstützen – Philosophia Perennis

(David Berger) Die AfD hat heute bekannt gegeben, dass sie die Pläne von FDP-Chef Christian Lindner zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Migrationspolitik Merkels mittragen wird. Parteipolitische Geplänkel habe hinter der guten Sache zurück zu stehen. Die neueren Vorgänge im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) seien nur der Anlass, jetzt einen Untersuchungsausschuss zu fordern“, so …

19.05.2018

Angela Merkel: Schon seit 1990 eine weltanschauliche Grüne in der CDU

Wer Merkel verstehen will, dem kann zu zwei Biografien von drei Autoren geraten werden, unter anderem zu Gerd Langguths Biografie, mit dem einfachen Titel „Angela Merkel“. Dieses Werk ist fast vergessen; es ist zu einem Zeitpunkt erschienen, der vor der Machtentfaltung Merkels liegt und sie doch bestens beschreibt, als aktuelle Reportage, welcher der lange Atem fehlt.

18.05.2018

Kroatien schlägt Alarm vor neuem Asyl-Ansturm: 60.000 Illegale warten in Albanien und Montenegro

Zagreb. Auf dem Balkan werden jetzt Erinnerungen an das „Flüchtlings“-Desaster vor zweieinhalb Jahren wach. Denn derzeit warten rund 60.000 Illegale auf der neuen Balkan-Flüchtlingsroute darauf, daß sie in Richtung Norden losmarschieren können. Österreich, Deutschland und Slowenien sollen bereits Alarm geschlagen haben. Zahlen: bis April wurden 1266 Illegale allein in Slowenien aufgegriffen …

18.05.2018

Tod durch Sozialismus

Über die Qualität des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Im heute journal gab es eben einen langen Bericht über den Zusammenbruch Venezuelas. Die Leute fliehen schon aus schierem Hunger in das Nachbarland (Kolumbien), die medizinische Versorgung bricht zusammen. Sie interviewten eine Frau, die über die Grenze geflogen war, um ihr Kind zu bekommen, weil in venezuelanischen Krankenhäusern so […]

19.05.2018

Affäre um Bremer Bamf-Außenstelle: Ungeprüfte Asyl-Anerkennungen für 1000 Euro

In der Affäre um mutmaßlich manipulierte Asylentscheidungen in Bremen kommt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nicht aus der Kritik. Die Behörde lässt in den nächsten drei Monaten 18.000 Entscheidungen ihrer Bremer Außenstelle erneut überprüfen. Es handele sich dabei um alle positiven Bescheide seit dem Jahr 2000, sagte Bamf-Chefin Jutta Cordt am Freitag in Berlin.

19.05.2018

Kontrollverlust und Missachtung des Rechtsstaats – WELT

Kaum jemand glaubt, dass sich die Geschehnisse des Jahres 2015 nicht wiederholen könnten. Das liegt auch daran, dass eine ehrliche Selbstbefragung der damals Verantwortlichen ausblieb, sieht man von Ausnahmen ab. Überdies ahnt fast jeder, was die Experten längst wissen: Käme es zu einer neuen Flüchtlingswelle dieses Ausmaßes, stünden die staatlichen Stellen in Berlin wie in Brüssel noch immer weitgehend hilflos da.