Hans-Jürgen Papier: „Menschen dieses Landes sind keine Untertanen“ – WELT

WELT: Herr Papier, das Infektionsschutzgesetz sieht „breit angelegte Schutzmaßnahmen“ bei einer Inzidenz von 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen vor, „umfassende Schutzmaßnahmen“ ab einer Inzidenz von über 50 Neuinfektionen. Eine Legaldefinition dieser Begriffe gibt es nicht.

Gut jeder sechste Jugendliche hat in der Pandemie Suizid-Gedanken

„Die Häufigkeit depressiver Symptome, Angstsymptome aber auch Schlafstörungen hat sich mittlerweile verfünf- bis verzehnfacht, Tendenz steigend. Die Ergebnisse sind besorgniserregend. Insbesondere, dass so ein hoher Anteil an Jugendlichen aktuell suizidale Gedanken hat“, so der Studienleiter Christoph Pieh von der Donau-Universität Krems. Rund 3.000 Schülerinnen und Schüler (ab 14 Jahren) aus ganz Österreich wurden im Februar 2021 zu ihrer psychischen Gesundheit befragt.

Medienbericht: Mindestens 29.000 Corona-Tote in deutschen Alten- und Pflegeheimen

Aktuelle News zur Corona-Pandemie : Medienbericht: Mindestens 29.000 Corona-Tote in deutschen Alten- und Pflegeheimen Am Mittwoch berieten Bund und Länder über die Corona-Maßnahmen in Deutschland. Es wurden Öffnungsschritte beschlossen, die verschiedene Lockerungen ab dem 8. März ermöglichen. Das RKI registrierte gestern 9557 Neuinfektionen und 300 Todesfälle in Deutschland.

 

AfD & Verfassungsschutz: Was nun, Herr Meuthen?

Die AfD insgesamt ist vom Verfassungsschutz zum Verdachtsfall erklärt worden und darf nun mit nachrichtendienstlichen Mitteln bespitzelt werden. Das ist ein unglaublicher Skandal. Nicht viel weniger skandalös sind der Parteivorsitzende Meuthen und die Seinen. Auf zum Rübenwaschen!

AfD & Verfassungsschutz: Was nun, Herr Meuthen?

Die AfD insgesamt ist vom Verfassungsschutz zum Verdachtsfall erklärt worden und darf nun mit nachrichtendienstlichen Mitteln bespitzelt werden. Das ist ein unglaublicher Skandal. Nicht viel weniger skandalös sind der Parteivorsitzende Meuthen und die Seinen. Auf zum Rübenwaschen!

Steinmeiers Jugend: Was nicht zusammengehört

Die Begegnung am 18. Mai 1983 war überraschend und beeindruckend. Wie er war ich Referendar am Landgericht Frankfurt. Bei der Ablieferung von Akten der Kammer für Handelssachen traf ich den Schulkameraden, der unauffällig an einem Tischchen auf seinen Auftritt wartete, um sich bei der Richterin als mein Nachfolger in dieser Ausbildungsstation vorzustellen.