AfD-Vorwurf: Bundesregierung finanziert fragwürdige Forschungsvorhaben zu „Geschlechtergerechtigkeit“

Die AfD wirft der Bundesregierung die Finanzierung von fragwürdigen Forschungsvorhaben im Bereich „Geschlechtergerechtigkeit“ aus Steuergeldern vor. Wie eine Anfrage der AfD-Fraktion ergab, förderte die Bundesregierung zwischen 2012 und 2015 mit 1 Million Euro (460.000 Euro kamen dabei aus dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland) eine Studie zu Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft.

Ahmad A. Omeirate on Twitter

Studierende der Goethe Universität #Frankfurt starten Hetzkampagne, um die renommierte Professorin #SusanneSchröter zu diffamieren und diskreditieren. @goetheuni #RassismusRoulette #HateSpeech

Spygate: Zehn Dinge, die Sie über die Hexenjagd auf Donald Trump wissen müssen

(Collin McMahon, 24.04.2019) Nachdem der Sonderermittler Robert Mueller keine Anhaltspunkte für eine „Trump-Russlandverschwörung“ gefunden hat, wendet sich nun das Blatt: Die US-Ermittler können jetzt die potenziell kriminellen Machenschaften der Obama-Clinton-Fraktion untersuchen. Was genau sind die Vorwürfe gegenüber den Trump-Jägern und dem Obama-Clinton-Clan? Collin McMahon fasst zusammen, was die Mainstream-Medien nach über zwei Jahren immer noch leugnen…

Wer Wind erntet . . . (1)

von Frank Hennig Wer Wind sät, werde Sturm ernten, sagt der Volksmund. Aber auch wer Wind erntet und in Elektrizität verwandelt, kann für Sturm sorgen. Bei Anwohnern, echten Natur- und Umweltschützern, betrogenen Investoren und schamlos abkassierten Stromkunden. Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen“, formulierte Richard Wagner im „Fliegenden Holländer“.

Der Kampf um die Herrschaft mit den Mitteln der Spaltung

Hysterien vermögen, wenn sie von politischen Kräften als Mobilisierungsideologien zum Zwecke des Herrschaftsgewinns oder des Herrschaftserhalts entfesselt, befördert und gefördert werden, Gemeinschaften zu zerstören.

Linke: Flüchtlinge sollen sich Aufnahmeland selbst aussuchen dürfen

Die Linkspartei hat sich für Abschaffung des Dublin-Verfahrens für Asylsuchende ausgesprochen. Flüchtlinge sollten selbst entscheiden können, in welchem Land sie ihren Asylantrag stellen. Er könne nicht verstehen, warum 500 Millionen Europäer nicht zwei Millionen Flüchtlinge aufnehmen könnten, kritisierte Linken-Chef Bernd Riexinger.