„Ich lasse mich nicht einschüchtern“

Der Mord in Paris hat die deutsche Lehrerin erschüttert. Sie will anonym bleiben – denn auch sie hatte, wie der französische Lehrerkollege Samuel Paty, Mohammed-Karikaturen im Unterricht gezeigt, um ihren Zehntklässlern an einer großen Realschule im nördlichen Ruhrgebiet anschaulich zu erklären, was das bedeutet: Meinungsfreiheit in der Demokratie.

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Wie geil ist das denn:Staatsgrenzen kontrollieren – unmöglich!83 Millionen Bürger kontrollieren – ein Kinderspiel!Sicher sind „unsere“ #Bonzen (m/w/d) trunken vor Glück, weil sie den Leuten wirklich alles erzählen können.https://t.co/8cdbuBvgif

Seehofer weitet Schleierfahndung aus

Innenminister Seehofer will die Bundespolizei stärker beim Kampf gegen die Corona-Pandemie einsetzen. So soll verstärkt im Grenzhinterland nach Einreisenden aus Risikogebieten gefahndet werden. Zudem unterstützen die Beamten weiter Hotspots bei der Durchsetzung der Corona-Maßnahmen. Um Einreisende aus ausländischen Corona-Risikogebieten ausfindig zu machen, will Bundesinnenminister Horst Seehofer die Schleierfahndung verstärken.

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Fritz darf mit Paul nicht mehr zu Nachbar Heinz, um am Gartenzaun ein Bier zu trinken. Polizisten greifen diese Frevler auf. Hingegen reisen Mohamed, Mehmet und Fatima weiter ungehindert aus aller Herren Länder ins Land. Das habe ich richtig verstanden? #Irrenhaus #Merkeljunta

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Die R-Zahl sinkt heute auf 1,03, obwohl die Testzahlen von 1,21 auf 1,36 Millionen heraufgejazzt wurden,Allerdings erschien dieser RKI-Bericht erst nach dem Beschluss über den #Lockdown2 . Die Ministerpräsidenten haben das nicht gewusst.https://t.co/FEE5bSpjrU

Lockdown im Blindflug

Die Bundesregierung hat heute gemeinsam mit den Bundesländern einen faktischen „Lockdown“ beschlossen. Das ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil die WHO von Lockdowns tendenziell eher abrät. Dr. David Nabarro, einer von sechs Sonderberichterstattern der WHO, die anlässlich der SARS-CoV-2-Pandemie ernannt wurden, hatte vor kurzem in einem Interview mit Spectator TV eine faktische Abkehr der WHO von Lockdowns als primäres Mittel bei der Bekämpfung der Pandemie verkündet ( siehe hier).

Die Viren sind keine Sonnenanbeter

Die Frage nach dem Nutzen der staatlich verfügten Maßnahmen gegen die Corona-Epidemie, war von Anfang an eine des Glaubens. Mehr denn je ist sie es nach den Erfahrungen der letzten Wochen.

Kehren wir zum Leben zurück!

Kehren wir zum Leben zurück und akzeptieren wir, dass wir die Gefahren des Lebens niemals ganz werden besiegen können, bei allem Leid, das wir dabei erfahren, das aber ebenso zum Leben gehört, wie die Freude und das Glück. Leben heißt soziale Kontakte zu pflegen, sich frei zu bewegen, Pläne zu schmieden und Träume zu verwirklichen.

Corona-Regeln: Scholz will Unternehmen für Umsatzausfall entschädigen – WELT

Der Deutsche Tourismusverband (DTV) hat angesichts eines drohenden zweiten Corona-Lockdowns verbesserte staatliche Unterstützung ab November gefordert. „Wenn sich die Situation jetzt weiter in dem Maße verschärft wie bisher und die Branche quasi wieder in den Lockdown geschickt wird, müssen die verbesserten Überbrückungshilfen unverzüglich noch ab November wirksam werden“, sagte Verbandsgeschäftsführer Norbert Kunz.

Baden-Württemberg: CDU will bewaffnete Corona-Hilfspolizisten

Die CDU in Baden-Württemberg möchte 670 Kräfte aus dem Freiwilligen Polizeidienst als Corona-Kontrolleure einsetzen. Die Ehrenamtler hatten in den Jahren zuvor bei Volksfesten den Verkehr geregelt, Polizeigebäude gesichert oder Flyer verteilt. Der innenpolitische Sprecher von der CDU-Fraktion, Thomas Blenke: Polizeifreiwillige könnten vor Ort auf den Straßen und Plätzen auf die Menschen zugehen und sie von der Notwendigkeit der neuen Corona-Kontaktbeschränkungen überzeugen.

Die Zeugen Coronas

Lange habe ich mir überlegt, ob ich diese Überschrift so stehen lassen kann. Weil sie zuspitzt. Eigentlich unerträglich zuspitzt. In einer Zeit, in der die Verhältnisse in unserer Gesellschaft schon über das Maß des Erträglichen zugespitzt sind. Ich habe mich entschlossen, die Überschrift so stehen zu lassen.