Negativzinsen sind erst der Anfang – da kommt noch viel mehr auf uns zu

Bargeldende, Enteignung, Negativzinsen – aus Sicht der Ökonomen und Beststeller-Autoren Marc Friedrich und Matthias Weik werden die kommenden Jahre harte Einschnitte für die Bürger bringen. FOCUS Online veröffentlicht einen Auszug aus dem neuen Buch von Friedrich und Weik ´Der größte Crash aller Zeiten´.

Realität und Verzweiflung kollidieren an der Klimafront

H. Sterling Burnett Es gibt immer mehr Belege für den Umstand, dass die Klima-Alarmisten – also diejenigen, welche den Betrug vor sich her tragen, dass ein vom Menschen verursachter Klimawandel die Erde zerstört – immer verzweifelter werden. Es vergeht kaum ein Tag, ohne dass selbst ernannte Experten oder Gruppen proklamieren, dass der Welt nur noch ein Jahr, zwei Jahre, 10 Jahre usw.

Beschleunigung des Meeresspiegel-Anstiegs aus geologischer Perspektive

David Middleton Es gab kürzlich mindestens drei begutachtete Studien, in denen einer anthropogen verursachten Beschleunigung der Rate des Meeresspiegel-Anstiegs (SLR) das Wort geredet wurde: Church & White (2006 CW06; 2011 CW11) und Nerem et al. (2018 N18). Die Hauptschuldigen des SLR-Beschleunigungs-Schwindels sind die ersten beiden Studien.

Wie lange können wir uns den Sozialstaat noch leisten?

Die Flüchtlingskrise ist eine größere Herausforderung als die Klimakrise wohl jemals sein wird. Das ist eine der Thesen des Volkswirts Prof. Dr. Fritz Söllner. In seinem Buch „System statt Chaos – Ein Plädoyer für eine rationale Migrationspolitik“ geht Söllner auf die Gesamtkosten der aktuellen Migr

Hier wird nicht gelacht!

Lustiger war eine öffentlich-rechtliche Anstalt lange nicht mehr, als es der MDR war in seiner Begründung zum Rausschmiß des Kabarettisten Uwe Steimle. Der Satiriker gehörte eigentlich zu den Quotenbringern, machte sich aber mit Heimatliebe und Medienkritik verdächtig. Ein Kommentar von Matthias Matussek.

70 Jahre „Human Action“: Mein Weg zur Wiener Schule

15. Dezember 2019 Rede zur Jubiläumskonferenz im Palais Coburg in Wien Heutzutage ist es nicht mehr selten, dass schon 20- oder 30-jährige Personen oder Personinnen meinen, der Welt ihre Erinnerungen mitteilen zu müssen. Auch im schon fortgeschrittenen Alter ziehe ich es dagegen vor, nicht öffentlich über persönliche Dinge und Erlebnisse in meinem Leben zu sprechen, sondern dies allenfalls Unterhaltungen im privaten Kreis vorzubehalten.

Einreise und Förderung für Alle – will die EU Afrika eingemeinden?

Damit nicht der Eindruck entsteht, hier würden Verschwörungstheorien verbreitet, drei Fakten vorweg: Erstens: Am 26. März 2019 verabschiedet das EU-Parlament eine Entschließung mit dem Titel „Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung“. Von den damals 751 Mitgliedern des Parlaments stimmten 535 dafür, 80 dagegen, 44 enthielten sich, 92 waren nicht anwesend.

Die nicht beabsichtigten Folgen der Seenotrettung von Migranten | NZZ

Die Vermutung steht schon lange im Raum, dass die Seenotrettung im Mittelmeer von Schleppern genutzt wird, um ihren Profit zu maximieren. Drei Ökonomen haben die These jetzt überprüft. Das zentrale Mittelmeer zwischen Libyen und Italien ist weltweit die gefährlichste Seepassage für Migranten.

Eine diffuse Angst

Vor einigen Tagen hatten wir ein befreundetes Ehepaar zum Abendessen zu Besuch. Das Gespräch landete irgendwann bei der Frage einer heraufziehenden Wirtschafts- und Finanzkrise. Man habe gelesen, daß ein „Crash“ kurz bevorstünde. Doch was ist ein „Crash“? Jeder hat bei diesem Wort andere Bilder im Kopf. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein.

Ein Jahr UN-Migrationspakt: Von wegen „rechtlich unverbindlich“

Vor einem Jahr wurde der Migrationspakt in Marrakesch geschlossen. Überheblich und arrogant bügelten vor allem in Deutschland Politiker der Altparteien Kritikerstimmen nieder, die in dem UN-Dokument die offizielle Blaupause einer legalen globalen Massenmigration zulasten der Industriestaaten – vor allem Deutschlands – sahen und erkannten: Der Pakt habe „überhaupt keine rechtliche Bindungswirkung“.

Bundesrechnungshof kritisiert offene Grenzen und mangelnde Kontrollen

Der Bundesrechnungshof hat den laxen und falschen Umgang der Bundesregierung mit dem Schengen-Abkommen zur Abschaffung der Binnengrenzen, und zur Dublin-Regelung zur Einreisekontrolle und Rückweisung von Flüchtlingen scharf kritisiert. die Bundesregierung drücke sich, so das Fazit, um den ordnungsgemäßen Umgang dieser beiden Regelungen zur Ordnung an den Grenzen und zur Regelung der Einreise.